รussere Arbeit-Innere Arbeit, Energiefeld, Gruppen, Energieverlust, etc.
Das ist eine Thematik, die ich vom Interview Lars Kรถhne- Sonia Emila Rainbow mitgenommen habe. Wie schnell es geschieht, dass man seinen Fokus verliert. Vielleicht ist es deshalb, dass ich an diesen รคuรeren Formaten wie Demos, Diskussionen und รffentlichkeit รผberhaupt nicht teilhaben mรถchte.
Mit welchen Energien verbinde ich mich, was nรคhre ich und was nรคhrt mich? Das sind die wichtigen Fragen. Ich kann jede Organisation fรผr Menschlichkeit unterstรผtzen, aber wie arbeiten die wirklich? Wie tief geht das? Viele Begriffe berรผhren mich รผberhaupt nicht.
Gibt es Menschlichkeit, die Tiere und Pflanzen nicht ebenso wert achtet? Ab wann sind wir unmenschlich? Bestehende Strukturen wurden auseinandergerissen, getrennt, Lebensgrundlagen systematisch zerstรถrt und die Menschen sind ab da nicht mehr ganz. Eine vollstรคndige Seele hat Verbindung, und ist dann auch bei sich.
Alles andere sind Kopfworte, die keine nachhaltige Wirkung haben. Oder hat sich da viel getan in den letzten Jahrhunderten? Ein bisschen, im Kleinen. Aber die mรคchtigen Krรคfte …es wird immer noch viel mehr manipuliert, auf allen Kanรคlen sozusagen. Menschen werden von ihrem Ursprung getrennt, und zwar mit Absichten. Ich kann Organisationen und Autoritรคten nicht vertrauen. Denn bisher geht ihre Grundlage nicht mit echtem Wissen รผber Leben einher. Ich will damit nicht sagen, dass ich mehr weiร. Aber ich kann es fรผhlen. Menschen wรผnschen sich Sinn und Zusammenhalt und erfahren das vielleicht auch. Mir fรคllt es nicht so leicht.
Ich mรถchte nicht als gleichgesinnt eingemeindet werden, nirgendwo! Dafรผr sind meine Erfahrungen zu individuell, nicht vergleichbar, wo andere sehr schnell drรผber hinweg gehen, weil sie keine Ahnung davon haben. Ich habe lange gebraucht, um mich wieder zu fรผhlen, auch die abgespaltenen Teile anzunehmen, und im Endeffekt sollte es dann keine Feindbilder mehr geben, weil du alles in dir findest anstatt es nach Auรen zu projzieren. Empรถrungskultur macht einen zum guten Menschen? Ich hatte auch so manches, worรผber ich mich empรถrte. Wenn Menschen die Regeln nicht einhielten, wenn sie mich verraten haben und somit die Zugehรถrigkeit.
Und so habe ich es nicht mit der Zugehรถrigkeit. Das Wort Hรถrigkeit steckt da drin, zuhรถren ist ja schรถn und gut. Aber das Gehรถren, dass ich jemandem gehรถre, ist durchaus einstmals so gewesen in Gemeinden, und oft heute noch der Fall. Fรผr Schulden werden die Angehรถrigen belangt.
Das klingt jetzt nicht sonderlich logisch alles, eher wie eine Abwehr…Aber Grenzen sind fรผr mich wichtig, meine Grenzen. Um mich รผberhaupt wahrzunehmen. Vielleicht ist darum das Fremdsein meine Zugehรถrigkeit, weil ich dabei immer weiร, wo ich stehe.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu verรถffentlichen.